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Das Feuer wird in zwei Arten von Feuer unterteilt:
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Nutzfeuer Beim Nutzfeuer sprechen wir vom Bestimmungsmässigen Brennen. Hier hat das Feuer einen bestimmten Zweck und bringt so einen Nutzen mit sich. Das Feuer ist während des ganzen Vorganges kontrollierbar. Beispiele für Nutzfeuer sind Verbrennungsmotoren, Cheminée, Kerzen, Ölheizungen, Flugzeugtriebwerke uvm. Auf dem Bild ist ein Hochofen abgebildet, in welchem bei über 1’500°C hochwertiger Stahl hergestellt wird.
Würde es unkontrolliert brennen, so wäre es auch nicht mehr bestimmungsgemäss. Wir sprechen dann bereits von einem Schadenfeuer.
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Schadenfeuer Beim Schadenfeuer handelt es sich um ein Feuer, welches nicht bestimmungsgemäss brennt. Das Schadenfeuer richtet, wie es der Name schon sagt, einen Schaden an. Ein Schadenfeuer ist in der Startphase meist unkontrollierbar. So zum Beispiel das Unglück mit einem Tanklastwagen am 29. August 1998 kurz vor 08:00 Uhr in Zürich an der Bullingerstrasse (siehe Bild). Damals kippte ein Sattelschlepper mit 25'000 Liter Benzin auf die Seite. Die Benzindämpfe entzündeten sich sofort und es entstand ein Schadenfeuer. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Februar 2009 um 09:25 Uhr |