| Chemische Grundsätze |
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Elementarteilchen Elementarteilchen sind die eigentlichen Bausteine der Materie. Heute sind beinahe 200 Elementarteilchen bekannt, von denen jedoch nur 3 (Elektron, Proton und Neutron) für die Behandlung des Bohrschen Atommodells von Bedeutung sind. Das Bohrsche Atommodell Jedes Atom eines Stoffes setzt sich aus einem Planetensystem von Neutronen, Protonen und Elektronen zusammen. Dabei bilden die positiv geladenen Protonen (rot) mit den elektrisch neutralen Neutronen (weiss) den eigentlichen Atomkern. Die negativ geladenen Elektronen (blau) umkreisen den Atomkern mit hoher Geschwindigkeit. Die Anziehungskraft zwischen den Elektronen und Protonen verhindert, dass die Elektronen aus der Bahn geschleudert werden. Die Elektronen folgen bei ihrem Kreisen um den Atomkern bestimmten Grundsätzen. So teilen sich die Elektronen den ‚Luftraum’ um einen Kern in mehrere konzentrisch angeordnete Schalen auf. Atome haben einen Durchmesser von ungefähr 10-10m. Einfacher ausgedrückt: Ein Atom verhält sich zu einem Tennisball, wie der Tennisball zur Erdkugel. Die weitaus wichtigsten Elemente in der Brandlehre sind Kohlenstoff C und Wasserstoff H. Sie sind in den meisten brennbaren Stoffen sowohl fester Art (Holz, Papier, Kunststoffe, Kohle), in flüssigen Brennstoffen (Benzin, Heizöl, ...) aber auch in den Gasen (Propan, Butan, Acetylen,...) zu mehr als 95% enthalten. |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Februar 2009 um 09:25 Uhr |